FC Hergiswil 1

Interview Bryan Würsch

Wir schauen mit FCH-Chefcoach Bryan Würsch auf die Herbstrunde 2025/26 in der 2. Liga inter / Gruppe 4 zurück und wollen insbesondere in Erfahrung bringen, wie sich aus der Sicht unserer Teamleitung die aktuelle Situation präsentiert…

Welche Eindrücke konntest du als Chefcoach in der 2. Liga inter zusammen mit deinem Staff und deinem Team nach der Hinrunde 2. Liga inter sammeln?

BW: Wir konnten nach einer äusserst erfolgreichen Vorsaison in der 2. Liga regional nun in unserer Aufstiegssaison viele neue Erfahrungen sammeln. Wir sind zwar erfolgreich in diese Spielzeit gestartet, schlitterten dann aber in eine Achterbahnfahrt, welche in eine Niederlagenserie mündete. Dennoch lieferte uns diese Phase nebst schlechten durchaus auch gute Erkenntnisse. Leider konnten wir das absolut vorhandene Potenzial unserer Mannschaft noch nicht Spieltag für Spieltag umsetzen. Auch wenn es mal nicht so wie erhofft läuft spüre ich zusammen mit unserer Teamleitung das grosse Vertrauen unseres Kaders und die Rückendeckung des Vereins, welche viel dazu beiträgt, damit wir vorwärts arbeiten können.

Wie empfinden du und dein Team die Qualität des neu sanierten Spielfeldes unseres Grossmattrasens?

BW: Wir alle haben uns sehr auf die neue Spielfläche auf Grossmatt gefreut. Anfänglich präsentiere sich der Rasen in einem Top-Zustand. Jedoch dürften wohl alle Beteiligten schnell einmal festgestellt haben, dass die Qualität des Rasens – ohne jemandem einen Vorwurf zu machen – Mängel aufweist, welche möglichst bald behoben werden müssen. So wie sich der Zustand des neuen Geläufs nach lediglich sechs Heimspielen zum Ende der Herbstrunde präsentierte, entspricht jedenfalls nicht dem Standard, welchen man von einem neu verlegten Rasen erwarten darf. Klar ist – da werden sich alle Beteiligten wohl einig sein – dass die aktuelle Situation des Rasenplatzes Grossmatt unbefriedigend ist. Im Interesse aller Sporttreibenden auf Grossmatt müssen Lösungen zur Qualitätsverbesserung des Rasens zeitnah umgesetzt werden.

Wie fühlt es sich an, wieder Heimspiele auf der heimischen Grossmatt austragen zu können?

BW: Es ist grossartig nach 46-wöchigem Unterbruch wieder auf Grossmatt unsere Heimspiele austragen zu können. Um an die Tugenden unserer Heimstärke anknüpfen zu können – da sind wir in uns in unserem Team alle einig – werden wir noch einige Zacken zulegen müssen! Der Anfang wurde im letzten Heimspiel dieser Vorrunde gegen des SC Emmen gemacht – Fortsetzung soll folgen…! Ich schätze sehr, dass die Spielerbänke jetzt bergseitig platziert sind, wodurch Zusehende und Akteure die Emotionen viel näher zusammengerückt erleben, was jeweils einem intensiveren Matcherlebnis zugutekommt. Nun sind wir wieder zu Hause – zu Hause eben auch im FCH-Clubhaus bei Antonietta, Hennes und ihrem Clubhausteam – wo eine viel persönlichere Kommunikation mit unseren FCH-Fans, unseren Sponsoren und Sponsoren-Vereinigungen, sowie Gastvereinen gepflegt werden kann, was wir alle sehr schätzen. Wie schön ist es doch, wieder auf Grossmatt zurück zu sein!

Wie zufrieden bist du mit der Kaderplanung und wie steht es um die Zusammenarbeit mit dem neuen Sportchef Oliver Nussbaum?

BW: Den Kader für diese Spielzeit haben im wesentlichen unser Präsident Jànos Bucher und ich gemeinsam zusammengestellt. Mit dem Konstrukt des aktuellen Kaders sind wir sehr zufrieden, war es doch nicht einfach, mehrere gewichtige Abgänge langjähriger Stützen unseres Teams zu kompensieren. Wir konnten vielversprechende Spieler mit guten Perspektiven aus einer Mischung erfahrener und junger Spieler zusammenstellen, welche sich allerdings grösstenteils erstmals auf der Bühne der 2. Liga inter bewegen, in unser Boot holen. Wir haben ein sehr hungriges Kader mit sehr viel Potential. Deswegen bin ich auch sehr zufrieden mit der Kaderzusammenstellung. Unser neuer Sportchef Oliver Nussbaum und ich verstehen uns ausgezeichnet und pflegen eine enge Kommunikation. Wir sind regelmässig im Austausch und suchen dabei permanent über das ganze Jahr nach Verbesserungen. Für unseren FC Hergiswil ist dies mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln eine zukunftsorientierte Basis, welche unserem Team und auch unseren Zusehenden noch viel Freude bereiten wird. Das zwischenmenschliche Vertrauen untereinander – Verein, Staff und Spieler – ist sehr gross. Es ist eine wahre Freude und macht grossen Spass, die Trainings zu absolvieren, was sich aus der grossartigen Trainingsbeteiligung ablesen lässt! Was mich besonders freut ist, dass wir nebst unseren Zuzügen auch auf ein Gros an Spielern, welche schon länger bei uns sind, zählen können. Hierbei können wir auch jungen Spielern aus den eigenen Junioren die Chancen eröffnen auf diesem Niveau zu spielen. Wir bieten unseren Nachwuchskräften die Plattform, sich zu präsentieren, was nicht in allen Vereinen so sein dürfte. Immerhin sprechen wir von jungen Akteuren, welche sich noch ohne Erfahrungen erstmals auf dieser Stufe beweisen. Wir wollen jungen Spielern die Möglichkeit bieten, sich bei uns in der 2. Liga inter weiterzuentwickeln. Beispielsweise stand unser Junior Jordan Burri im letzten Hinrundenspiel erstmals in unserer Startformation. Ich werte es als grossen Erfolg für unser Team, aber auch für unseren Verein, dass wir jungen Spielern diese Chancen bieten können.

Mein Eindruck zum Teamgeist unserer Red White’s erscheint mir als vorbildlich und auch resistent gegen enttäuschende Resultate. Siehst du das auch so?

BW: Schön, dass dies auch von aussen so wahrgenommen wird, denn ich kann nur bestätigen, dass sich unser Teamgeist vorbildlich präsentiert. Ich halte fest, dass sich auch während der Niederlagenserie in diesem Herbst unser Team nicht vom eigeschlagenen Weg abbringen liess, erfreulicherweise auch unsere Nachwuchskräfte nicht, was nicht so selbstverständlich ist. In den Trainings stelle ich einen sehr guten Umgang untereinander fest. Eine Qualität unseres Teams ist, dass wir die jeweilige Situation sehr gut einschätzen können. Wenn’s mal nicht so rund läuft, so arbeiten dennoch alle in unserer Mannschaft daran, dies beim nächsten Mal besser zu machen. Unsere Akteure kennen ihr Potenzial und wir im Staff unterstützen sie dabei mit voller Überzeugung. Wir sehen das und geben ihnen zu spüren, dass wir an ihre Leistungsfähigkeit glauben und unterstützen sie hierbei, gemachte Fehler zu korrigieren. Wir analysieren mit unserem Team im Kollektiv- und auch in Einzelgesprächen äusserst kritisch, offen und ehrlich permanent den Stand der Dinge mit dem Ziel uns zu verbessern und weiterzuentwickeln. Dies tut unserer sehr guten Stimmung jedenfalls keinen Abbruch, haben wir uns doch trotz manchmal harter Worte dennoch alle lieb – in erfolgreichen, sowie auch weniger erfolgreichen Zeiten…

Ihr seid mit zwei Siegen äusserst erfolgreich in diese Saison gestartet. Gegen den Wintermeister Gambarogno folgte im dritten Spiel die erste Niederlage. Danach folgten nur noch vier Punkte mit einem Remis und einem Sieg. Findest du Antworten zu dieser doch eher enttäuschenden Punktausbeute?

BW: Das ist schwierig zu erklären. Wenn man zwei drei Spiele nacheinander verliert, so die Blockade, dass man einerseits keine Tore erzielt und andererseits mit jeder sich bietenden Chance für den Gegner ein Gegentor kassiert. Natürlich müssen wir uns an der eigenen Nase nehmen, haben wir doch viel zu viele Gegentreffer – zurückzuführen auf individuelle Fehler im Defensivverhalten – hinnehmen müssen. Wir müssen da auch unsere Offensive miteinbeziehen, welche nach dem guten Start mit sechs Punkten plötzlich Ladehemmungen zeitigte, denn selbst die ersten beiden Elfmeter konnten nicht verwandelt werden. Erst im dritten Anlauf dank Laurin Häfliger hat sich dies dann geändert. Die 0:4-Niederlage in Gambarogno im dritten Spiel hinterliess seine Spuren, führte offensichtlich zu einer Verunsicherung im Team und war wohl für die Baisse mit nur noch einem Punkt aus den folgenden acht Spielen mitverantwortlich. Die Anpassungen im Defensivverhalten sind seit dem drittletzten Spiel in Locarno angelaufen und wurden auch mehr oder weniger erfolgreich umgesetzt. Wir wissen, dass wir uns weiterhin in der Abwehrarbeit im mannschaftlichen Kollektiv verbessern- und daran arbeiten müssen. Ich nehme es auf meine Kappe, dass ich rückblickend defensiv vielleicht etwas früher auf die vielen Gegentore hätte reagieren sollen-, resp. taktische Umstellungen etwas spät vorgenommen habe. Allerdings muss ich hier auch deutlich festhalten, dass wir wegen vieler Absenzen aus verschiedensten Gründen (Verletzungen, Beruf, Schule, Suspensionen) auch immer wieder gezwungen waren, jeweils unsere Startaufstellungen der aktuellen Situation anzupassen. So viele Verletzte wie vor allem in unserem Defensivbereich habe ich tatsächlich noch nicht erlebt. Vor dieser Spielzeit wurde an uns getragen, dass unser Kader zu breit aufgestellt sei. Rückblickend jedoch hat sich gezeigt, dass diese Kaderbreite absolut notwendig ist, um in dieser Liga bestehen zu können! Was mich sehr positiv stimmt ist, dass wir von allen Teams aus der zweiten Tabellenhälfte am meisten Tore erzielt haben! Die Erkenntnis daraus ist, dass wir die Gegentreffer minimieren- und weiterhin unsere Tore erzielen werden, mit dem Ziel, eine erfolgreiche Rückrunde zu absolvieren…

In der Rückrunde wird vom FC Hergiswil eine deutliche Steigerung erwartet. Für Bryan Würsch und sein Team steht eine Menge Arbeit an, wobei sich unsere Red White’s zielorientiert und optimistisch auf ihre Aufgaben im neuen Jahr freuen…

Wie gross ist der Unterschied zwischen der 2. Liga regional zur 2. Liga inter / Gruppe 4 einzustufen, sind doch drei Aufsteigerteams unter den vier Tabellenletzten klassiert?

BW: Ich bin da tatsächlich ein wenig überrascht worden, wie gross doch der Sprung von den regionalen Ligen in die Amateurliga ist. Es läuft alles einen Tick schneller und gefühlt wird jede sich bietende Gelegenheit unserer Gegner gleich ausgenützt-, resp. brutal bestraft. Dies rührt daher, dass mehrere Teams auf Akteure zugreifen, welche teilweise aus höheren Ligen Erfahrungen einbringen. Dies ist nicht die DNA des FC Hergiswil, das wollen wir nicht. Wir schauen in die Zukunft, wollen unsere Erfahrungen sammeln, uns stetig weiterentwickeln und uns mit unserem bestehenden Kader Schritt für Schritt nach vorne arbeiten.

Hast du einen Plan, wie die vielen Absenzen aus verschiedensten Gründen (Verletzungen, Suspensionen, Beruf, Schule) zur Rückrunde hin aufzufangen sind?

BW: Wir sind Amateur-Fussballer, das sollte uns allen bewusst sein, weshalb sich nicht verhindern lässt, die eine oder andere Absenz kompensieren zu müssen. Verletzungen betreffend haben wir nur bedingten Einfluss. Wir hoffen einfach, dass wir Absenzen wegen Verletzungen in der Rückrunde auf ein Minimum reduzieren können. Wir können lediglich Einfluss auf die Rekonvaleszenz verletzter Spieler nehmen, indem wir betreffende achtsam aufbauen, um zu verhindern, dass man gleich wieder in die nächste Verletzung gehen wird. Ich darf aber festhalten, dass sich – bedingt durch die vielen verletzungsbedingten Absenzen dieser Herbstrunde – auch Möglichkeiten aufgetan haben, welche positiven Einfluss auf die Rückrunde nehmen werden.

Welches war dein Highlight und welches dein Tiefpunkt in dieser Herbstrunde?

BW: Highlight war das erste Heimspiel auf der neu sanierten Grossmatt gegen den FC Härkingen (3:0-Sieg) mit dem grossartigen Publikumsaufmarsch anlässlich der offiziellen Sportplatzeröffnung, in welchem wir in einem sehr guten Spiel unsere Möglichkeiten präsentieren konnten und beste Werbung für den FC Hergiswil betrieben haben. Der absolute Tiefpunkt war für mich die Partie gegen den FC Emmenbrücke. Ich hatte grosse Mühe mit diesem 0:4-Rückstand umzugehen – so was habe ich doch noch nie erlebt. Die hervorragende Moral unseres Teams wurde beispielsweise in dieser Partie deutlich, als wir nach diesem Rückstand auf 4:4 nachlegen konnten, wenn auch ein Sonntagsschuss die Partie zu Gunsten unserer Gäste entschied. Diese bittere Pille zu schlucken war für mich die absolut grösste Enttäuschung dieser Hinrunde.

Als regelmässigem Trainingsbesucher fällt es manchmal äusserst schwer herauszufinden, wo ihr denn gerade trainiert. Wäre dies nicht normalerweise auf Grossmatt?

BW: Doch, das wäre tatsächlich so, aber der Grossmattrasen lässt dies offensichtlich nicht zu, weil die Qualität des neu verlegten Rasens diesen Ansprüchen leider nicht genügt. Wir trainieren drei Mal die Woche, wobei maximal zwei Trainings pro Woche auf Grossmatt durchgeführt werden dürfen. Bei schlechten Wetterverhältnissen verlegen wir – wie in dieser Hinrunde schon mehrmals praktiziert – eigenständig die Trainings, weil es in unserem eigenen Interesse liegt, auf einer bestmöglichen Spielfläche unsere Ernstkämpfe auszutragen. Erschwerend kommt hinzu, dass wir unser Trainingsmaterial auf Grossmatt deponiert haben und ein jeweiliger Standortwechsel an einen anderen Trainingsort und danach zurück jeweils mit ziemlichem Aufwand verbunden ist. Klar ist, dass die jetzige Situation unsere Trainingsgestaltung negativ beeinflusst und erschwert. Die aktuelle Situation ist bei weitem nicht so, wie sie eigentlich sein müsste und wir uns das auch vorgestellt hatten. Unsere Vereinsführung ist im engen Austausch mit den Gemeindebehörden und bestrebt, gemeinsam zeitnahe Lösungen zu finden, um die Qualität des neu verlegten Rasens auf einen zeitgemässen Standard anzuheben.

Ihr habt einen neuen Zugang zum Spielfeld, welcher nicht mehr zur Platzmitte-, sondern oberhalb des Clubhauses zur Seite Lopper in die rechte untere Platzhälfte führt. Nach Abendspielen muss das Flutlicht gleich abgeschaltet werden, wodurch der Weg für alle Akteure und auch Zuschauer stockdunkel ist und eine nicht zu unterschätzende Unfallgefahr darstellt. Wird dieses Manko bis zur Rückrunde revidiert – ist dir was zugetragen worden?

BW: Nein, dazu habe ich keine Informationen erhalten, gehe aber davon aus, dass die Verantwortlichen der Gemeinde dafür sorgen werden, dass dieser Missstand einer fehlenden Beleuchtung des Weges im Sinne und Interesse aller Nutzer der Sportanlage Grossmatt zeitnah behoben wird. Die jetzige Situation ohne Licht birgt tatsächlich eine grosse Unfallgefahr in sich!

Wie wird die Winterpause überbrückt und ist auch ein Trainingslager auf die im Hinblick zur Rückrunde gestellten Anforderungen geplant?

BW: In erster Linie ist seit Hinrunden Abschluss Erholung angesagt. Ich bin aber informiert, dass sich die meisten Spieler auch in dieser Winterpause durch Bewegung fit halten. Ab anfangs Januar 2026 werden wir freiwillige Trainings anbieten. Am 19. Januar 2026 starten wir dann ins offizielle Trainingsprogramm. Der Fokus wird zuerst sicherlich auf dem konditionellen und athletischen Bereich liegen, mit welchem wir die Basis für die gesamte Rückrunde legen wollen. Zudem werden wir in sechs Testspielen unser Augenmerk auf die taktischen und spielerischen Entwicklungen ausrichten. Besonders freuen wir uns auf unser Trainingslager vom 18. bis 22. Februar 2026 in der Nähe von Valencia/E. Wir werden ein bis zwei tägliche Trainings durchführen und ein momentan noch nicht festgelegtes Testspiel einplanen. Auch der Bereich Teambildung wird in diesem Trainingslager nicht zu kurz kommen. Ermöglicht wird uns dieses Trainingslager dank der grosszügigen Unterstützung seitens unserer Vereinsführung und unserer «Freunde FC Hergiswil», welche uns diesen so wichtigen Event ermöglichen.

Abschliessend danke ich namens unseres gesamten Teams unseren FCH-Fans, unseren Sponsoren, Gönnervereinigungen, FCH-Supporterinnen-& Supportern und allen, welche uns im Erfolgsfall – aber auch wenn’s mal nicht so rund läuft – so grossartig unterstützen und hinter unserem FC Hergiswil stehen! Wir alle wissen das sehr zu schätzen! Wir freuen uns, wenn’s Mitte März wieder um Punkte geht und werden alles daransetzen, Erfolge miteinander ausleben zu können…

Herzlichen Dank!

Dieses Gespräch haben wir vor wenigen Tagen geführt. Namens der Supporter-Vereinigung FC Hergiswil danken wir unserem FCH-Chefcoach Bryan Würsch herzlich für seine Zeit zu unserem Gespräch und für seine informativen Antworten zu unseren Fragen! Wir wünschen Bryan und seinem Team viel Erfolg und freuen uns auf die Rückrunde 2025/26 in der 2. Liga inter…!

«Go, Red White go – Hopp Hergiswil!!!»

(SV-Web 15.12.2025/wb)

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